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Haarwuchs

Für viele Frauen ein ernstes Problem

Übermäßiger Haarwuchs im Gesicht ist keine bedrohliche Erkrankung. Er kann jedoch auch das Symptom einer zugrunde liegenden medizinischen Störung sein. Der Schweregrad kann von ein paar unerwünschten Haaren auf dem Kinn oder am Hals bis zu einem (fast) männlichen Vollbart, Oberlippenbart oder Backenbart reichen. Für die betroffenen Frauen ist dies oft ein Problem, das sie physisch und psychisch belastet. Hier bestehen jedoch individuelle Unterschiede: Haarwuchs im Gesicht, den die eine Frau bereits als 'unerwünscht' empfindet, kann für die andere noch akzeptabel sein.

Eine übermäßige Gesichtsbehaarung kann sich bei Frauen jedes Alters entwickeln. Bei den meisten Frauen wachsen nach der Pubertät Haare im Gesicht. Diese dünnen, blassen Haare - die Vellushaare - stellen in der Regel kein Problem dar, da sie kaum sichtbar sind. Bei manchen Frauen beginnen jedoch die stärkeren, dunkleren Terminalhaare, aus denen die Augenwimpern sowie die Kopf- und die Schamhaare bestehen, auch im Gesicht zu sprießen.

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